Grazer Handelsbetriebe stellen die Nahversorgung von rund 300.000 Menschen sicher.

Ein breit gefächertes Branchenspektrum erfüllt selbst ausgefallene Kundenwünsche. Einheimische und Gäste verbinden ihren Einkaufsbummel durch die steirische Landeshauptstadt gerne mit einem Kaffeehausbesuch oder legen in einem der zahlreichen bunten Gastgärten eine Shoppingpause ein. In Graz sind die Wege kurz, das Ambiente ist gemütlich und unaufgeregt. Viele seit Jahrzehnten ansässige Handelsunternehmen prägen das Stadtbild. Wie in den meisten größeren Städte haben auch in Graz ansässige Kaufleute mit Problemen unterschiedlichster Art zu kämpfen. Parkräume sind in zentraler Lage knapp, die Geschäftsmieten hoch und viele Menschen erledigen ihre Besorgungen in Einkaufszentren der Peripherie. Der Einstieg in den Onlinehandel als Gemeinschaftsprojekt wird Grazer Einzelhandelsbetriebe stärken. Gemeinsame Verkaufsplattform als starker Schutz gegen internationale Konzerne.

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Online-Marktplatz: Bequem zu Hause aussuchen und dennoch regional kaufen. Abholen oder zustellen lassen. In Schadens- oder Kulanzfällen ist die Nähe zum Handelsbetrieb ein weiterer Vorteil.

Neue Einkaufserlebnisse online schaffen

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Leerstände zeigen ein trostloses Bild der Straßen und Plätze. Dies greift trotz aller Bemühungen auch in Graz um sich und nach dem Handel verschwindet die Gastronomie.

Die Schließung traditionsreicher Kaufhäuser ist nicht nur für betroffene Ladenbesitzer bitter. Leerstehende Geschäftslokale kratzen am Selbstverständnis einer modernen, zukunftsorientierten Stadt. Zudem leiden Gastronomiebetriebe und kulturelle Einrichtungen, der ganze Tourismussektor unter Abwanderungen und Geschäftsauflösungen. Grazer Initiativen setzen an vielen Hebeln an. Concept Stores verwöhnen ihre Kundschaft mit marketingtechnisch gut durchdachten wechselnden Sortimenten, beim Cross-Selling oder Querverkauf wird das Warenangebot durch passende Zusatzartikel sowie Dienstleistungen und Freizeitangebote ergänzt. Die Grazer „Gemeinschaftsaktion Innenstadt“ engagiert sich in alle Richtungen und bindet dabei möglichst viele Betriebe ein. Geschäftsentwicklung und sinnvolle Erweiterung der Rahmenbedingungen gehen mit Kooperationen von Handel, Gastronomie und Kultureinrichtungen einher. Die „Langen Einkaufsnächte“ in Graz sind ein gutes Beispiel für ein befruchtendes Zusammenwirken branchenübergreifender Interessen. Das Shoppen steht bei diesen Aktionen im Mittelpunkt. Die aktuell letzte derartige Veranstaltung „Alive After Five“ bot den Innenstadtbesuchern ein dichtes Programm mit viel Musik und kostenloser Nutzung der Grazer Straßenbahn- und Buslinien. Online verkaufen steht dabei (noch?) nicht im Focus.

Den Konkurrenzkampf mittels Online-Marktplatz in der Region aufnehmen

Das Miteinander unter den Kaufleuten funktioniert und ambitionierte Initiativen vor Ort tragen zur Belebung des Grazer Handelsplatzes bei. Zukunftssorgen bereitet Ladenbesitzern heute vor allem der boomende Onlinehandel durch Versandriesen wie Amazon. Davon ist der gesamte Einzelhandelsbereich betroffen, nicht nur zentral gelegene Geschäfte mit ihren spezifischen Innenstadtproblemen. Bislang waren die Möglichkeiten begrenzt, ins Onlinegeschäft einzusteigen. Wer seine Artikel selbst per Amazon feilbietet, hat zum Teil hohe Verkaufsgebühren zu entrichten und gerät leicht ins Fahrwasser einer ungewollten Abhängigkeit vom US-amerikanischen Megakonzern. Parallel zur stationären Filiale online verkaufen lassen sich Teile des Warensortiments auch über hauseigene Onlineshops: Das kann sich in Einzelfällen lohnen, üblicherweise stehen jedoch hoher finanzieller und Zeitaufwand in keinem Verhältnis zum bescheidenen Ertrag.

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„Wer bei Google™ nicht auf Seite 1 erscheint, den gibt es nicht“. Leider nur allzu wahr. Regional.shop als Tochter von info-graz.at versteht es, die Ergebnisse der Suchen zu optimieren.

Selbst wenn der Onlineshop professionell aufgezogen und sorgfältig gepflegt wird, fehlt es oft an der Sichtbarkeit, an dem für einen entsprechenden Verkaufserfolg nötigen Ranking bei Google. Keine leichte Aufgabe, auf eigene Faust im globalen Onlinehandel zu reüssieren. Deshalb folgt nun der nächste Schritt. Bei gemeinsam vorangetriebenen Offline-Konzepte waren die Grazer Handelstreibenden bereits erfolgreich: Jetzt bekommt Steiermarks Metropole zusätzlich einen Online-Marktplatz, an dem alle Kaufleute teilnehmen können.

Warenvielfalt einer Großstadt auf der gemeinsamen Verkaufsplattform

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Zusammenhalt ist die Devise – für Vielfalt und Stärke. „Wo Tauben sind, fliegen Tauben zu“ oder „Konkurrenz belebt das Geschäft“.

Händler präsentieren Ihre Waren zusätzlich zu ihrem Grazer Geschäftslokal auf dem Grazer Online-Marktplatz. Die Zugänge sind sowohl für den Verkäufer als auch für seine potenziellen Kunden niederschwellig und nutzerfreundlich. Wer auf diesem Online-Marktplatz teilnimmt, kann den Shop nach Belieben zusätzlich auf seiner Website einbinden und von hier aus online verkaufen. Vorgenommene Aktualisierungen werden dabei automatisch übernommen. Der Grundgedanke dieser Verkaufsplattform ist die Bündelung des Nahversorgungsangebotes und der gemeinsame Einstieg in den Onlinehandel. Das ergibt in der Großstadt Graz eine Sortimentsvielfalt, die es von Kundenseite zunächst einmal zu entdecken gilt. Grazerinnen und Grazer verschaffen sich einen Echtzeit-Überblick über Produkte, die sie in ihrer Nachbarschaft rasch und unkompliziert beziehen können. Dieses Konzept hat sich in vergleichbaren Projekten andernorts bestens bewährt. Die Produktvielfalt nimmt mit jedem einzelnen mitwirkenden Unternehmen zu. Den bislang dominierenden globalen Online-Handelskonzernen blüht auf regionaler Ebene ernsthafte Konkurrenz.

Online-Einkaufsbummel durch Graz anbieten und Neukunden gewinnen

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Schon jetzt beherrscht die Technologie von regional.shop das one-klick-payment per Smartphone. Mit dem Handy einkaufen und bezahlen und die Einkäufe nach Hause liefern lassen.

Die Sichtbarkeit eines großen Marktplatzes wie Regional.shop ist auf Suchmaschinen um ein Vielfaches höher als jene von Onlineshops einzelner Unternehmen. Der Kunde wird also in vielen Fällen per Google™ auf das gewünschte Produkt stoßen und auf diese Weise zur Verkaufsplattform gelangen. So ordert beispielsweise eine Straßgangerin ihre Damenhandtasche beim Innenstadtkaufhaus, eine preisreduzierte Helmlampe beim Fahrradgeschäft in Andritz und den neuesten Kriminalroman vom Lieblingsautor beim Buchhändler in Geidorf. Der Konsument hat die Auswahl unter Produkten aller Art, von Textilien und Schuhen über Computerzubehör, Heimwerkerartikel, Floristik, Schmuck, Bürobedarf, Lebensmittel und vieles mehr. Alles was Graz zu bieten hat. In einer Großstadt ist es den Menschen unmöglich, alle Anbieter in ihrer Gemeinde zu kennen und schon gar nicht, was es im eigenen Umfeld alles zu kaufen gibt. Auf dem regionalen Online-Marktplatz lernen Konsumenten unbekannte Geschäfte kennen und entdecken ein Warenangebot direkt vor der eigenen Haustür. Das steigert den Bekanntheitsgrad von Grazer Einzelhändlern bei der eigenen Bevölkerung.

Kunden bevorzugen den Ansprechpartner vor Ort: so geht verkaufen offline!

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Persönliche Ansprache und fachkundige Beratung sind bei vielen Einkäufen (und Reklamationen, Kulanz…) wichtig. Dann mit QR-Code kaufen und bezahlen und zustellen lassen.

Der Konsument bestellt das gesuchte Produkt und kann häufig noch am selben Tag mit der Zustellung rechnen. Schneller als bei Amazon und oft auch preisgünstiger. Optional entscheidet er sich für die Selbstabholung und kann den Service vor Ort nutzen: das Produkt anfassen, die persönliche Ansprache und fachkundige Beratung in Anspruch nehmen. So greifen analoge und digitale Rädchen ineinander und nachhaltige Kundenkontakte entstehen. Die offline und online vernetzten Vertriebskanäle ergänzen einander und werten den Handel im gesamten Grazer Stadtgebiet auf. Mit der zusätzlichen Verkaufsfläche, dem digitalen Schaufenster präsentieren sich die lokalen Handelsbetriebe auf einer gemeinsamen Plattform und ziehen, trotz aller Konkurrenz innerhalb einzelner Branchen, an einem gemeinsamen Strang. Die Bedeutung von Mundpropaganda kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Nirgendwo sonst verbreitet sich eine Neuigkeit so schnell wie in der Nachbarschaft und im eigenen Bekanntenkreis. Das neue Einkaufserlebnis auf der digitalen Verkaufsplattform sowie Geheimtipps teilnehmender Shops sprechen sich in Windeseile herum.

Auf regional.shop in den Grazer Onlinehandel einsteigen

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Lokal online verkaufen! Der übermächtigen Konkurrenz im E-Commerce mit dem passenden Konzept Paroli bieten: der Macht anonymer Entscheider in internationalen Konzernen regionale Kooperation entgegensetzen!

Der übermächtigen Konkurrenz im E-Commerce mit dem passenden Konzept Paroli bieten, das Potenzial regionaler Händler ausschöpfen, Arbeitsplätze erhalten und den Wirtschaftsstandort Graz stärken. Die Idee des digital regionalen Marktplatzes ist noch relativ neu, vergleichbare Projekte treffen auf große Zustimmung und bestätigen das hohe Potenzial lokaler Handelsbetriebe und Dienstleistungen. Städte und Regionen, die den stationären Handel mit einer Online-Verkaufsplattform ergänzen, generieren mehr Umsatz und steigern die regionale Wertschöpfung. Der Online-Marktplatz Regional.shop startet in der Steiermark mit den Grazer Handelsbetrieben. Danach ist eine schrittweise Erweiterung auf die Gastronomiebranche und weitere Dienstleistungen geplant. Der oft einzelgängerische Kampf mittelständischer und kleiner Betriebe gegen weltweit operierende Handelsriesen gehört der Vergangenheit an. Je mehr Grazer Kaufleute beim gemeinsamen Onlinehandel mitmachen, desto attraktiver wird die Plattform, desto höher wird das Besucher- und Kundenaufkommen. Stöbern und online kaufen in heimischen Geschäften macht den Konsumenten in der Murmetropole deutlich mehr Spaß als in Onlineshops ohne persönlichen Bezug.

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Die Kaufkraft der Grazer Bevölkerung muss der eigenen Region bestmöglich erhalten bleiben. Der einzelgängerische Kampf gehört der Vergangenheit an.

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